{"id":315,"date":"2012-11-02T12:10:47","date_gmt":"2012-11-02T12:10:47","guid":{"rendered":"http:\/\/cafe-filsbach.de\/?page_id=315"},"modified":"2013-12-17T14:20:24","modified_gmt":"2013-12-17T13:20:24","slug":"konzeption","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/filsbach.com\/?page_id=315","title":{"rendered":"Konzeption"},"content":{"rendered":"<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Kindergarten der Begegnungsst\u00e4tte Westliche Unterstadt e.V. in J 6, 2 (V\u00d6)<\/strong><a href=\"http:\/\/cafe-filsbach.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/blumen.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-316 aligncenter\" title=\"blumen\" alt=\"\" src=\"http:\/\/cafe-filsbach.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/blumen-300x160.jpg\" width=\"300\" height=\"160\" srcset=\"http:\/\/filsbach.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/blumen-300x160.jpg 300w, http:\/\/filsbach.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/blumen.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/h2>\n<p align=\"center\"><strong>\u00a0<em>\u201eDie Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt\u201c <\/em><\/strong><em><span style=\"font-size: xx-small;\">(<\/span><\/em><span style=\"font-size: xx-small;\"><em>Ludwig Wittgenstein)<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>KONZEPTION<\/strong><\/p>\n<div>\n<p align=\"center\">Begegnungsst\u00e4tte Westliche Unterstadt e.V., J 6, 1-2, 68159 Mannheim<br \/>\nTel. : 0621-25846 * Fax: 0621-1567822 *\u00a0 eMail: <a href=\"mailto:bwu@filsbach.com\">bwu@filsbach.com<\/a> *\u00a0 home: <a href=\"http:\/\/www.filsbach.com\">www.filsbach.com<\/a><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Was uns wichtig ist:<\/strong><\/p>\n<p>Wir bieten Kindern und Eltern eine vertrauensvolle Atmosph\u00e4re<\/p>\n<ul>\n<li>in der sie sich wohl f\u00fchlen<\/li>\n<li>in der Freundschaften entstehen<\/li>\n<li>in der sie Orientierung und Klarheit finden<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir erwarten eine intensive und partnerschaftliche Zusammenarbeit.<\/p>\n<p>Wir unterst\u00fctzen das Bildungsstreben der Kinder, indem wir ihre Neugierde zulassen, \u00a0Interessen aufgreifen und mit ihnen gemeinsam lernen, forschen, experimentieren und entdecken.<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: left;\">Wir sehen unsere Aufgabe darin, Kinder auf ein Leben in einer sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernden Welt vorzubereiten<\/li>\n<li>der KiGa f\u00f6rdert die einf\u00fchlsame und verst\u00e4ndnisvolle Interaktion zwischen Menschen mit unterschiedlichem \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Hintergrund<\/li>\n<li>der KiGa versteht sich als Bildungseinrichtung<\/li>\n<li>Eltern sind gleichberechtigte Partner im Erziehungsprozess und beteiligen sich aktiv am Geschehen im \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 KiGa<\/li>\n<li>der KiGa respektiert und beachtet die Besonderheit jedes einzelnen Kindes und seiner Familie<\/li>\n<li>der KiGa unterst\u00fctzt die Kinder\u00a0 in der Herausbildung eines positiven Selbstbildes und f\u00f6rdert die Ausbildung einer selbstbewussten Gruppenidentit\u00e4t<\/li>\n<li>der KiGa macht\u00a0 die Arbeit transparent<\/li>\n<li>Erzieherinnen erweitern und aktualisieren ihre Fachlichkeit durch die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen und durch kollegiale Beratungen<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Stuhlkreis <\/strong><\/p>\n<p>Der t\u00e4gliche Stuhlkreis findet im Gruppenraum statt. Hier k\u00f6nnen Kinder und Erzieherinnen aktuelle Begebenheiten ansprechen. Sie k\u00f6nnen dort Erlebtes erz\u00e4hlen und Themen zur Sprache bringen, die ihnen wichtig sind. Vergangenes kann reflektiert werden. Es werden Abl\u00e4ufe besprochen und Entscheidungen gef\u00e4llt, die die Stammgruppe betreffen. Die Kinder lernen hier in Gruppen miteinander zu kommunizieren und Absprachen zu treffen. Dadurch werden immer wieder Sprachanl\u00e4sse geschaffen. Gemeinschaftliches Erleben wird zudem durch Spiele, Lieder und Geschichten erm\u00f6glicht. Ein &#8211; zweimal w\u00f6chentlich finden im Kindergarten Kinderversammlungen statt. Dort treffen sich alle Kinder und Erzieherinnen, um Geschehenes zu reflektieren, gemeinsam die Woche zu planen und Entscheidungen zu f\u00e4llen. Kinder werden als wichtige Gespr\u00e4chspartner ernst genommen und in der Abgabe von Stellungnahmen unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt der Arbeit steht das Spiel als die f\u00fcr diese Altersstufe grundlegende Lebens- und Lernform. Hierbei wird versucht, vor allen Dingen mit verschiedenen Spielmaterialien, in unterschiedlichen Spiel- und Erlebnisgruppen, im Wechsel von Freispiel und \u00a0gelenktem Angebot, von Besch\u00e4ftigung und Mu\u00dfe, den Kindern einen Erfahrungsraum zu bieten, der eine aktive Auseinandersetzung mit der Umwelt in ihren sozialen und sachlichen Anforderungen erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Die Spielangebote orientieren sich nicht prim\u00e4r an fachlichen Lernzielen, sondern eher an den Lebenssituationen der Kinder.<\/p>\n<p>In den drei Jahren Kindergartenzeit versuchen wir die Kinder zu den folgenden drei Punkten zu bef\u00e4higen:<\/p>\n<p>1. \u2013 f\u00fcr sich selbst verantwortlich zu denken, zu handeln und zu entscheiden <strong>(Selbstkompetenz)<\/strong><\/p>\n<p>2. \u2013 soziale und gesellschaftliche Sachverhalte erfassen zu k\u00f6nnen; Toleranz, Achtung und Verantwortung mit\u00a0 anderen\u00a0\u00a0zu entwickeln <strong>(Sozialkompetenz)<\/strong><\/p>\n<p>3. \u2013 dass die Kinder sich die sachlichen Bereiche der Umwelt erschlie\u00dfen k\u00f6nnen und dabei urteils- und handlungsf\u00e4hig sind <strong>(Sachkompetenz)<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Um diese Ziele verwirklichen zu k\u00f6nnen, ergeben sich f\u00fcr uns folgende Aufgabenbereiche<\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li>Spiel als Grundlage des Lernens<\/li>\n<li>Soziales Lernen<\/li>\n<li>Sprachf\u00f6rderung<\/li>\n<li>Erziehung zur Selbstst\u00e4ndigkeit<\/li>\n<li>Grob und Feinmotorik<\/li>\n<li>Kreativit\u00e4tserziehung<\/li>\n<li>Umwelt- und Sacherfahrung<\/li>\n<li>Vorschulerziehung<\/li>\n<li>Verkehrserziehung<\/li>\n<li>Medienp\u00e4dagogik<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Besonderheiten:<\/strong><\/p>\n<p>Die Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule ist uns sehr wichtig. Es gibt regelm\u00e4\u00dfige Treffen, z.B. Runder Tisch, an denen auch andere Institutionen teilnehmen. Diese w\u00e4ren Fr\u00fchf\u00f6rderstelle, Gesundheitsamt, Grundschullehrer\u00a0 sowie die Erzieherinnen. Es ist sehr wichtig, die Kinder so fr\u00fch wie m\u00f6glich zu f\u00f6rdern. Die St\u00e4rken zu f\u00f6rdern, um die Schw\u00e4chen zu vermindern.<\/p>\n<ul>\n<li>Personalschl\u00fcssel 1:9, max. Anzahl der Kinder 18<\/li>\n<li>Bei Bedarf Unterst\u00fctzung durch Praktikantinnen<\/li>\n<li>&#8222;Gesundes Fr\u00fchst\u00fcck&#8220; mit den Kindern<\/li>\n<li>Projekt &#8222;Schlaue M\u00e4use&#8220;\n<ul>\n<li>Sprachf\u00f6rderung im Alltag sowie nach anerkannten Sprachf\u00f6rderprogrammen<\/li>\n<li>Da der Personalschl\u00fcssel den Bed\u00fcrfnissen der Kinder angepasst ist, k\u00f6nnen wir am Kind arbeiten. Die Gruppe ist klein und \u00fcbersichtlich.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Da wir Kinder mit Migrationshintergrund haben, ist es \u00f6fters der Fall, dass sie gro\u00dfe Defizite in ihrer Zweitsprache (Deutsch) haben und deswegen besondere Aufmerksamkeit ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p><strong>Sprachf\u00f6rderung:<\/strong><\/p>\n<p><strong>SPATZ\/ISK<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8222;Sprache lernen mit allen Sinnen&#8220; <\/strong><\/p>\n<p><strong>Sprachf\u00f6rderung als gemeinsame Aufgabe von Eltern, Kindertagesst\u00e4tten und Schule<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wir arbeiten auch nach dem W\u00fcrzburger Trainingsprogramm, dieses benutzen wir in Alltagssituationen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Als Beobachtungsinstrument dient uns der SISMIK und der M\u00fcnsteraner-Entwicklungs-Beobachtungsbogen <\/strong><\/p>\n<p><strong>Grenzsteine der Entwicklung (Hans-Joachim Laewen)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ansprechpartner: Ulrike Schmidt (Gruppenleitung), Timo Robl\u00a0<\/strong><strong>(Zweitkraft)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Vertretung im Krankheitsfall: Marion Fillinger<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Stand: 12\/2013<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kindergarten der Begegnungsst\u00e4tte Westliche Unterstadt e.V. in J 6, 2 (V\u00d6) \u00a0\u201eDie Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt\u201c (Ludwig Wittgenstein) &nbsp; KONZEPTION Begegnungsst\u00e4tte Westliche Unterstadt e.V., J 6, 1-2, 68159 Mannheim Tel. : 0621-25846 * Fax: 0621-1567822 *\u00a0 &hellip;<\/p>\n<p class=\"read-more\"> <a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/filsbach.com\/?page_id=315\"> <span class=\"screen-reader-text\">Konzeption<\/span> Read More &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":47,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"full-width-page.php","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/filsbach.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/315"}],"collection":[{"href":"http:\/\/filsbach.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/filsbach.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/filsbach.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/filsbach.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=315"}],"version-history":[{"count":39,"href":"http:\/\/filsbach.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/315\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":727,"href":"http:\/\/filsbach.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/315\/revisions\/727"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/filsbach.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/47"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/filsbach.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=315"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}